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	<title>Salukis</title>
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	<description>Windhunde von wahrem Adel</description>
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		<title>Alles was Sie über Salukis wissen sollen</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 13:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salukis]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<h2>Beschreibung</h2>
<p>Der Saluki ist die vielleicht älteste Rasse von Hunden. Beweise dafür können auf ägyptischen Gräbern bereits mehrere tausend Jahre vor Christus gefunden werden. Arabischen Nomaden nutzte sie, um Gazellen, Füchse und Hasen in der Wüste, oft mit Hilfe von Falken, zu jagen. Als Garant für Nahrung und Fleisch durften sie auch in den Zelten schlafen und genießen Sie die zärtliche Aufmerksamkeit ihres Meisters. Die Salukis bekamen Aufmerksamkeit der westlichen Welt erst um 1900 als ihre Zahl in ihrer früheren Heimat infolge der Einführung der Jagd mit Gewehren aus Jeeps bereits zurückging. Der Saluki wird auch als der persische Windhund, Gazelle Hound oder Tazi bezeichnet und seine primäre Rolle ist heute die als exotischer Gefährte und Show-Hund, obwohl viele dieser Hunde gelegentlich noch für Hasen Coursing eingesetzt.<span id="more-15"></span></p>
<h2>Temperament</h2>
<p>Der Saluki ist sehr stark auf seine eigene Familie bezogen, zeigt dies jedoch aufgrund seines oft scheuen Wesens nicht so deutlich. Er neigt dazu, distanziert und reserviert gegenüber Fremden zu sein, ist jedoch sehr sanft mit Kindern, doch er ist nicht verspielt genug, um deren Erwartungen zu befriedigen. Wegen seiner extremen Empfindlichkeit kann dieser Hund nicht gut mit harten Korrekturen umgehen. Auf Strenge reagiert er mit innerem Rückzug. Er ist sehr ruhig und lebt gern im Innenbereich. Ziemlich oft sucht er nach einer weichen, warmen Ort, ist er jedoch auf einmal im Freien, wird er mit enormer Geschwindigkeit große Kreise ziehen und wird alle kleinen Tiere oder sich schnell bewegenden Objekte anfangen zu jagen. Seien Sie nicht überrascht, wenn ein Saluki auf Ruf nicht, oder jedenfalls nicht sofort, sondern erst irgendwann, zurückkommt, einem Prinzen befielt man nicht, einen Prinzen bittet man, und irgendwann lässt er sich gegebenenfalls herab.</p>
<h2>Aussehen</h2>
<ul>
<li>Höhe: 60-70 cm</li>
<li>Gewicht: 22-27kg (50-60 £)</li>
</ul>
<p>Diese anmutige und ausgeglichener Hund hat eine beachtliches Renn- und Sprungvermögen, wenn er mit Höchstgeschwindigkeit und Riesensprüngen alle vier Beine gleichzeitig in der Luft hat. Mit seinem schlanken, Windhund-Körper, langen, seidigen Fransen an Ohren und Schwanz, ist es interessant festzustellen, dass es auch eine Vielzahl Salukis ohne Befederung gibt. Ihrer glattes Fell ist im Allgemeinen ein bisschen gröber als die befederte Vielfalt mit seidigem Fell. Sie kommen in Farben schwarz, grau und silber, beige, weiß, creme, gold, rot, braun und blau, sowie verschiedenen Kombinationen hiervon vor. Der Kopf ist schmal und gut proportioniert, verjüngt sich allmählich zur Nase hin und ihre Ohren sind lang und hängend. Es verfügt über robuste Kiefer, große, dunkle Augen mit einem süßen, würdevollen Ausdruck und der Hals ist elegant und flexibel. Es hat einen Körper, der sehr langgestreckt ist, mit schrägen muskulösen Schultern und Pfoten, die dicht behaart zwischen den Zehen zum Schutz vor rauem Gelände sind.</p>
<h2>Pflege</h2>
<p>Salukis haben ein sehr pflegeleichtes Fell , welches nur die gelegentlich Kamm und Bürste, vor allem auf den längeren Haaren des Hundes, fordert. Es wird empfohlen, die Ohren regelmäßig zu kontrollieren werden, um sicherzustellen, dass sie sauber sind.</p>
<h2>Lebenserwartung: 10-12 Jahre</h2>
<h2>Gesundheitliche Bedenken</h2>
<p>Der Saluki kann wegen seines dünnen Fells leicht einen Sonnenbrand bekommen &#8211; vor allem auf der Nase, falls diese nicht ganz dunkel pigmentiert ist.</p>
<h2>Eignung</h2>
<p>Relativ inaktive Innen-Hunde, einige Besitzer sagen sogar, der Saluki sei im Haus mehr wie eine Katze, als wie ein Hund, und zwar, weil sie sauber und ruhig sind, und die Aufmerksamkeit ihres Besitzers nur dann genießen, wenn sie gerade selbst Lust dazu haben. Ein Saluki ist kein Zwingerhund und sollte auch im Sommer einen Schlafplatz im Haus und bei seiner Familie haben. Der Saluki empfiehlt sich für aktive Menschen und Familien mit älteren Kindern, die bereit sind, ihren Hund liebevoll und mit freundlicher Konsequenz zu erziehen. Menschen, die ihr Ego daran bereichern wollen, einen Hund zum Gehorsam zu zwingen, werden an einem Saluki keine Freude haben, denn er wird sich nicht unterwerfen, sondern verletzt und voller Angst distanzieren. Ihre natürlicher Jagdinstinkt bedeutet, sie sind nichts für Leute, die bereits andere kleine Haustiere zu Hause halten, wie Kaninchen und Vögel, empfohlen.</p>
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		<title>Saluki mon amour</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:57:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salukis]]></category>

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		<description><![CDATA[Die einzig wahren Königskinder sind die Salukis. Erhaben, königlich distanziert, wunderschön anzusehen, gertenschlank und doch kraftvoll und elastisch. Mit seidigem Fell und edlem Behang, wohlriechend, aristokratisch, schwebend in der Bewegung, neugierig und verspielt, voller Vertrauen und Lebensfreude, mit großem Bewegungs- &#8230; <a href="http://yemenparliament.com/saluki-mon-amour/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die einzig wahren Königskinder sind die Salukis.</h2>
<p>Erhaben, königlich distanziert, wunderschön anzusehen, gertenschlank und doch kraftvoll und elastisch. Mit seidigem Fell und edlem Behang, wohlriechend, aristokratisch, schwebend in der Bewegung, neugierig und verspielt, voller Vertrauen und Lebensfreude, mit großem Bewegungs- und Spieldrang, intelligent und freundlich, aber nicht von dienendem Gehorsam. Sie liegen in einem Augenblick noch faul in der Sonne, alle Pfoten nach oben, um im nächsten Moment schon mit einem Satz auf alle vier Pfoten aufzuspringen und in sekundenschnelle am Ort des Geschehens zu sein, um ja nichts zu verpassen. Eben noch hier und schon wieder weg, wie ein Waldgeist, so bewegen sich die Salukis, behende und schnell wie der Wind, &#8211; Windhunde eben. Nicht geschaffen, um im ordinären Auto zu fahren, allenfalls um, ihrem Adel angemessen, auf dem fliegenden Teppich zu reisen.<span id="more-1"></span></p>
<p>Aus dem Spiel- und Kuschelhund wird von einer Sekunde zur anderen ein konzentrierter und strategischer, lautloser Jäger, sobald er etwas ausmacht, was sich bewegt und gejagt werden könnte. Entdecken mehrere Salukis gleichzeitig eine potentielle Beute, gibt es kein Entrinnen. Der eine hetzt direkt hinterher, der andere passt dem Opfer den Weg ab. Jagderfolg ist meist garantiert. Deshalb sind diese hochspezialisierten, selbständigen Hochgeschwindigkeits-Sichtjäger auch nicht für die Jagd in Frankreich etc. zugelassen.</p>
<p>Um dem Jagdtrieb und dem Laufbedürfnis des Salukis gerecht zu werden, empfiehlt sich ein großer eingezäunter Freilauf oder der Besuch einer Hunderennbahn. Dort wird der Saluki zu dem, was er wirklich ist: Ein Ausbund an explodierender Lebensfreude und übermütigem Bewegungsdrang, voller Spieltrieb und hierbei von beachtlicher Körperbeherrschung:  Springen, Täuschen, Rennen, Hakenschlagen… der Saluki spielt, springt und rennt genauso geschickt wie seine originären Beutetiere, die Antilopen und Hasen. Dabei lacht ihm die Freude aus dem Gesicht. Allerdings, Salukis sind „Rassisten“ und spielen oft nur gerne mit ihresgleichen von Windhundadel.</p>
<p>Auch wenn es nicht immer den Anschein hat, so weiß der Saluki doch stets, was in seinem Haus geschieht, es gibt nichts, was ihm entgeht. Ein Saluki bettelt auch nicht um Futter, aber er blickt einen aus der Distanz so prinzenhaft an, dass er gewiss sein kann, nicht vergessen zu werden. Einen Besuch beim Tierarzt absolviert der Saluki mit Würde, Angst zeigt er nicht und schmerzt ihn eine Spritze, so atmet er allenfalls tief ein, doch ein Laut käme diesem Prinzen niemals über die Lippen.</p>
<p>Es gibt andere Momente der Anspannung und Aufregung, in welchen es den Saluki wie ein Blatt im Wind am ganzen Leib aus Vorfreude zum Zittern bringt und regelrecht schüttelt, so z.B. in den Augenblicken vor dem Start auf der Rennbahn. Ihn hier beruhigen zu wollen, ist schlicht vergebens.</p>
<p>Er ist kälte- und nässempfindlich, dieser adlige Saluki-Prinz. Er isst ungerne &#8220;Astronautenfutter&#8221;, also trockene Hundecracker. Angemessen ist es vielmehr, ihm regelmäßig frisches Essen zu bereiten. Reis, Fleisch, Nudeln, Gemüse, Quark, Fisch und Couscous sind sehr beliebt. Bei Kauknochen wird bevorzugt, was am übelsten riecht: Ochsenziemer und ähnliches.</p>
<p>Nach einem ausgiebigen Spaziergang schätzt der Saluki eine warme Mahlzeit, einen Platz vor dem heimligen Kaminfeuer oder auf der Couch, mindestens jedoch in seinem Körbchen, rundum dick auf Schaffell und eine Viskoseschaum-Matratze gebettet. Sollte im Fernsehen noch eine Tiersendung ausgestrahlt werden, so rundet dies, gekoppelt mit einer zärtlichen Fellmassage durch den Menschen, die Entspannungs- und Erholungsphase in den Augen des Salukis bestens ab.</p>
<p>Der Saluki ist ein großer Sammler, Spielsachen und Tiere, die er irgendwo im Haus in den Kinderzimmern findet, trägt er in seinem Körbchen zusammen und perfektioniert so sein Glück. Der Saluki hält sich an das „HGB“, das Hundegesetzbuch: Alles, was Du liegen lässt, gehört mir. Alles was ich finde oder Dir wegnehmen kann, gehört mir. Alles, was Du nicht gegessen hast, hast Du für mich übrig gelassen. Er schätzt Lichtinseln voller Sonne für ein kleines Schläfchen und ein freies Bett könnte eigentlich auch für ihn frei geblieben sein.</p>
<p>Deshalb reagiert ein Saluki auch mit unermesslichem Unverständnis und Verblüffung, wenn er sich bei seinem HGB-rechtmäßigen Hundeverhalten menschlichen Verhaltensvorwürfen ausgesetzt sieht.</p>
<p>Als der Saluki in mein Leben trat, brachte er Liebe und Freude mit. Jeder Moment, in welchem mein Blick auf ihn fällt oder meine Hand ihn berührt, macht mich Lächeln.</p>
<p>Saluki, mon Amour, Antlitz des Königs, mein Stern, mein rotes Schicksal, Du bist der wahre und einzige Prinz, die einzig wahre Prinzessin. ich liege Dir zu Pfoten und lausche Deinem Atem. Niemand singt so schön wie Du, niemand läuft so schnell wie Du und niemand blickt einen so bezaubernd, tiefgründig und wunderbar an wie Du. Niemand nimmt Streicheleinheiten so huldvoll entgegen.</p>
<p>Im vertrauensvollen und unvergleichlichen Blick Deiner schönen dunklen Augen will meine Seele genesen.</p>
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